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Freitag Morgen.Regen tröpfelt aus einem trüben Novemberhimmel.Was kann so ein Tag schon bringen...........?
Kein Problem und gute Laune garantiert: Die siebenköpfige Theater- Tanz- und Musikgruppe Ithemba aus Südafrika begrüßt jeden Besucher ihres Auftritts tanzend und lachend mit einem Handschlag, einer kurzen Umarmung oder mit Abklatschen. Nach und nach strömen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in die Turnhalle. Aus Lautsprechern schallt Musik – bekannt und doch etwas fremd, eine Mischung aus afrikanischen Klängen und Pop. Auf jeden Fall mit einem guten Rhythmus, der sofort in die Beine geht und zum Bewegen und Tanzen verführt, auch um halb neun Uhr morgens.
iThemba ist ein Wort aus der Zulu-Sprache und bedeutet Hoffnung. Viele der Mitglieder der iThemba-Teams kommen aus einer schwierigen Umgebung: Armut, Scheidungen, Vergewaltigungen und tätliche Übergriffe sind nur einige der ständig wiederkehrenden Umstände.
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Sehr empfehlenswert zu diesem Thema:
Lutz van Dijk
Township Blues
Bertelsmann Jugendbuch
5,90 €
Thina lebt im Township am Rande von Kapstadt, wo Gewalt allgegenwärtig ist. Sie erlebt diese Gewalt, aber auch die Wärme und Liebe ihres Freundes und ihrer Lehrerin, als sie befürchten muss, HIV-positiv zu sein.
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Und trotzdem sind diese Jugendlichen unterwegs mit einer Botschaft der Hoffnung!
In ihrem Theater- Musik und Tanzstück geht es um eine deutsche Touristin , die mit zwei Südafrikanern mit dem Zug unterwegs ist. Auf dem Weg nach Kapstadt hält der Zug an verschiedenen Stationen, wo ihr die Südafrikaner einiges von ihrem Land zeigen und dabei auch davon berichten, wie es ihnen heute mit Rassismus und den Herausforderungen durch AIDS geht.
Die anschließenden Workshops zu den Themen Rassismus und Aids rundeten den Morgen ab. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Interesse bei der Sache und hatten viele Fragen. Am Ende stand wieder die Musik im Vordergrund. In einer gemeinsamen Session wurde getrommelt, getanzt und – viel gelacht!
Ein toller Vormittag- Danke Ithemba!
Dank auch an das Dortmunder Kulturbüro, dessen finanzielle Unterstützung die Veranstaltung ermöglichte. 
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